Das hippe Olivenöl - Art of Oil

Weil Olivenöl aus dem Supermarkt meistens sch**** aussieht und man außerdem überhaupt nicht weiß, woher die feinen "Cuvées" überhaupt kommen, sollte man in Zukunft nur noch das stylische Art of Oil Olivenöl kaufen. Es sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch brutal gut. 
Produziert wird das Öl von einem Landwirt in Madrid, auf dessen Farm 74.000 Bäume stehen - die Öle sind alle reinsortig - gleiche Farm, gleiche Sorte, gleicher Jahrgang.

Für 1 Liter Olivenöl müssen sage und schreibe 7 Kilo Oliven gepresst werden - und da wundert man sich, warum Olivenöl "so teuer" ist - und wie es tatsächlich sein kann, dass Discounter Olivenöl für 3 Euro verkaufen. Es ist eben nicht einfach NUR Olivenöl. SO! Und vielleicht sollte man deshalb auch anfangen dieses tolle Produkt ein wenig achtsamer zu verwenden und nicht diverse Gerichte damit ertränken. Das ist nämlich nicht der Sinn. 

Warum das Bewusstsein & Interesse für Olivenöl bei der Allgemeinheit so gering ist? Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung von Christian, dem Gründer von Art of Oil.

Das Problem an Olivenöl ist, dass man davon nicht betrunken wird.
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artofoil_olivenoel_brot

Olivenöl kann und soll im Vordergrund stehen. Deshalb hier eine kleine Achtsamkeits-Übung für Kulinariker und alle, die es noch werden wollen: Geiles Weißbrot in Scheiben schneiden, das tolle Art of Oil Öl auf einen flachen Teller gießen, etwas Salz darauf streuen, tunken und bewusst genießen. Dazu eignet sich auch hervorragend ein Gläschen Wein. 

Das Öl gibt es nicht nur in den Sorten "Original" und "Strong", sondern auch aromatisiert mit verschiedenen natürlichen Extrakten. Trüffelöl (mit natürlichem Aroma) auf das Frühstücksei, Orange-Basil pimpt den Salat im Büro, Chili Öl für die Pasta am Abend. So sieht ein Tag aus, wie ich ihn mir vorstelle. Experten mixen sich einen Drink mit Olivenöl. Warum? Weil sie's können.

Das großartige Trüffelöl könnt ihr über folgenden Link kaufen: